Henninger Turm: 1961 bis 2013


Der Henninger Turm gehörte zu den ersten prägenden Nachkriegsbauten in Frankfurt. Vom Einweihungsjahr 1961 bis zum Jahr 1974 war der Turm mit seinen 119,5 Metern das höchste Gebäude der Stadt. Das Getreidesilo, mit dem als Aussichtsplattform und Drehrestaurant konzipierten und genutzten "Bierfass" als krönendem Abschluss, war architektonische Besonderheit und Werbeträger zugleich. In den "goldenen" Jahren prägte auch das Radrennen "Rund um den Henninger Turm" das Image der Brauerei.

Die Marke Henninger existiert noch, und die Henninger Bräu AG ist heute eine Tochtergesellschaft der Radeberger Gruppe. Die ehemaligen Immobilien der Brauerei befinden sich lt. Wikipedia im Besitz einer privaten Investorengruppe um den SAP-Gründer Dietmar Hopp.

Weitere Informationen zum Henninger Turm gibt es u.a. bei Wikipedia.



Die Bornheim-Karte


Die Frankfurter Skyline ist über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Die Banken- und Bürotürme machen schon was her, besonders wenn man sie in schönem Licht vom Main aus betrachtet.

Was aber den meisten Frankfurtern – in Sonderheit den Bornheimern – sehr viel näher liegt, das sind die Bauwerke und Bauwerkchen ihres Stadtteils. Und deshalb wurde es höchste Zeit, dass über die ewig gleiche Reihe aus Hochhäusern hinaus endlich einmal die wahre Skyline gewürdigt wird.

Die Karte "Bernem: die Skyline" ist in mehreren Geschäften und Buchläden an der Berger Straße erhältlich: Meder, Naumann & Eisenbletter, Kreis zu Quadrat und kaufhausHessen.